Gericht verhängt 20.000 Euro Strafe gegen Uber in Wien

UBER B.V., Niederlande (Uber), stellt – wie auch andere plattformbasierte Internetdienstleister – unsere Gesellschaft vor grundlegende Herausforderungen. Wird eine rasche gesetzliche Einbettung dieser neuen Geschäftsmodelle in das bestehende Wirtschafts-, Sozial- und Steuersystem verabsäumt, sind unsere arbeits- und sozialrechtlichen Standards, unser Wohlfahrtsstaat und ein fairer Wettbewerb unter den MarktteilnehmerInnen gefährdet. weiterlesen

Arbeit über Online-Plattformen: Faire europäische Regeln für die „Share Economy“ gefragt

Auch wenn schon vom „Zeitalter der Plattformen“ gesprochen wird, die Spielregeln des angeblich neuen Wirtschaftszweiges sind alles andere als geklärt. Vor allem in Bezug auf Arbeit, die über Plattformen erbracht wird, aber auch in Bezug auf die Durchsetzung von Steuerrecht. Das Europäische Parlament hat nun eine Studie vorgelegt, die zentrale Herausforderungen nennt, um faire europäische Regeln für den profitorientierten Teil der „Share Economy“ zu schaffen. weiterlesen

UBER gegen den Rest der (Taxi)Welt und der EuGH mischt mit

Der Fahrdienstvermittler UBER ist nicht zuletzt aus sozial- und beschäftigungspolitischen Gründen umstritten. Vor kurzem hat nun die Brüsseler Taxifunkzentrale Unterlassungsklage eingebracht. Der Vorwurf: UBER verstößt gegen die Brüsseler Taxiverordnung, die nur die Beförderung von BerufstaxifahrerInnen erlaubt. Das zuständige belgische Gericht hat den Fall nun dem EuGH vorgelegt. Eine Entscheidung über diesen Fall dürfte es frühestens Ende des Jahres geben. weiterlesen
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