Studieren in der Corona-Krise

Im Zuge der Corona-Krise wurden ab Mitte März die Hochschulen geschlossen. Studierende und Lehrende mussten sich sehr rasch auf die Umstellung des kompletten Lehrbetriebs auf „Distance Learning“ einstellen. Nicht überall ging das problemlos vonstatten. Die Voraussetzungen (nur teilweise bestehende E-Learning-Angebote und Vorerfahrungen etc.) und Rahmenbedingungen (technische Ausstattung etc.) waren sehr unterschiedlich. Viele Studierende sind nun mit Planungsunsicherheiten bezüglich Abschlussprüfungen, Praktika etc. sowie Geld- und Jobsorgen belastet – ein Situationsbericht. weiterlesen

Corona: Wieder die Gefahr einer verlorenen Generation?

Die Restriktionen der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus haben am Arbeitsmarkt zu großen Verwerfungen geführt. Aus früheren Rezessionen ist bekannt, dass junge Menschen als erstes und besonders stark betroffen sind. Bereits jetzt steigt die Jugendarbeitslosigkeit auf ein historisches Rekordniveau. Bevor das aktuelle Schuljahr endet und im Juli viele SchulabsolventInnen in den Arbeitsmarkt eintreten, sollte ein umfassendes Jugendrettungspaket in Österreich geschnürt werden. weiterlesen

Ein 7-Punkte-Plan für die Studienförderung

Wenn das Einkommen der Eltern nicht reicht, um das Studium zu finanzieren, soll die staatliche Studienförderung als Ersatz dienen. Damit ist sie ein wichtiger Baustein, um die soziale Durchmischung im Hochschulsektor zu steigern. Im Regierungsprogramm 2020–2024 findet sich das recht allgemein gehaltene Vorhaben: „Ausbau der Studienförderung und Prüfung einer grundlegenden Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der Familienbeihilfe und steuer- und unterhaltsrechtlicher Aspekte“. Diese Ankündigung nehmen wir zum Anlass, um konkrete Verbesserungsvorschläge aus ArbeitnehmerInnensicht abzugeben: unser 7-Punkte-Plan für die Studienförderung. weiterlesen

Studentische Mobilität – ein zu wenig beachtetes Thema?

Die Anreise zu und von einer Hochschule bedeutet für Studierende eine Herausforderung. Für jene, die an einem größeren Hochschulstandort wie etwa Wien, Graz oder Linz wohnen und studieren, hält sich der Aufwand, um an die Hochschule zu kommen, großteils in Grenzen. Für Personen, die aus eher ländlichen Gebieten zu ihrer Universität, Fachhochschule oder auch Pädagogischen Hochschule fahren müssen, sieht das anders aus. Dabei spielen die Fahrzeit sowie die Kosten für das Pendeln eine wesentliche Rolle. weiterlesen
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