Die USA lernt, Europa leidet: Haben die USA die besseren ÖkonomInnen?

Während in den USA akzeptiert wird, dass höhere Staatsausgaben eine Multiplikatorwirkung in der Wirtschaft entfalten, dass die Inflation niedrig bleibt, auch wenn die Notenbank Geld druckt, und dass Staatsschulden nur mit minimal geringerem Wachstum einhergehen, ist in Europa hingegen das Wissen, wie mit einer tiefen Krise umzugehen ist, verloren gegangen – just auf dem Kontinent, wo der Brite John Maynard Keynes die Lehren aus der Weltwirtschaftskrise der 1930er zog. weiterlesen
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