Gericht verhängt 20.000 Euro Strafe gegen Uber in Wien

UBER B.V., Niederlande (Uber), stellt – wie auch andere plattformbasierte Internetdienstleister – unsere Gesellschaft vor grundlegende Herausforderungen. Wird eine rasche gesetzliche Einbettung dieser neuen Geschäftsmodelle in das bestehende Wirtschafts-, Sozial- und Steuersystem verabsäumt, sind unsere arbeits- und sozialrechtlichen Standards, unser Wohlfahrtsstaat und ein fairer Wettbewerb unter den MarktteilnehmerInnen gefährdet. weiterlesen

„Fairness und Transparenz“ auf Onlineplattformen – gut, aber für wen?

Die Europäische Kommission hat einen Verordnungsvorschlag vorgelegt, um mehr „Fairness und Transparenz“ auf Onlineplattformen zu schaffen. Wiewohl die Grundintention dieses Vorhabens und die Erkenntnis der Kommission, dass Regulierung von Onlineplattformen bitter nötig sei, sehr begrüßenswert sind, besteht für wirklich „faire und transparente“ Plattformen noch Luft nach oben. weiterlesen

Plattformökonomie im Fokus: die Intransparenz der „Sharing-Industrie“

Plattformunternehmen wie Uber, Ebay, Willhaben oder Airbnb vermitteln über ihre Plattform private AnbieterInnen direkt mit AbnehmerInnen. Der AK-Branchenreport „Sharing Economy“ untersuchte 70 Plattformunternehmen. Das Ergebnis: Nur 17 Onlineplattformen haben eine in Österreich registrierte Gesellschaft und noch weniger weisen ihre wirtschaftlichen Strukturdaten aus. Bestandssicherheit und Arbeitsverhältnisse vor Ort sind eher die Ausnahme. weiterlesen
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