Betriebliches Mobilitätsmanagement – ein Gebot der Stunde!

Angesichts der aktuell hohen Treibstoffpreise stellt Pendeln für viele Berufstätige eine große finanzielle – aber auch zeitliche und psychische – Belastung dar. Schließlich werden zwei Drittel der Arbeitswege hierzulande mit dem Pkw zurückgelegt. Dies verursacht gut ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Personenverkehrs in Österreich. Es ist also höchste Zeit, dass Unternehmen ihre Verantwortung wahrnehmen und konsequentes betriebliches Mobilitätsmanagement umsetzen. Eine dieser Maßnahmen können auch arbeitnehmer:innenfreundliche Homeoffice-Regelungen darstellen, wie ein aktuelles Fallbeispiel zeigt. weiterlesen

Mobilitätsgerechtigkeit – zwischen Klimaschutz und Spritpreisen

Mobilität ist notwendig, um zum Arbeitsplatz, in die Schule oder von A nach B zu gelangen, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Angesichts der notwendigen Ökologisierung des Verkehrssektors – fast 30 Prozent der österreichweiten Treibhausgas-Emissionen stammen vom Straßenverkehr –, aber auch der hohen Treibstoffpreise drängt sich das Thema der Mobilitätsgerechtigkeit auf. Wie hängt Mobilität von den finanziellen Möglichkeiten der Menschen ab? Für wen wird Verkehrspolitik eigentlich gemacht? Wird sie als gerecht empfunden? weiterlesen

Gezerre ums Klimaticket – Das Klimaministerium gibt Gas, während der VOR bremst

 Seit gut 15 Jahren wird über eine bundesweite Netzkarte für alle Öffis philosophiert, umgesetzt wurde sie bisher allerdings nicht. Nun hat Klimaministerin Leonore Gewessler vollendete Tatsachen geschaffen und die Einführung des Klimatickets für den 26. Oktober 2021 angekündigt. Für ganz Österreich? – Nein! Die drei Bundesländer sind Wien, Niederösterreich und das Burgenland und deren Verkehrsverbund VOR leistet noch Widerstand. Das schafft unnötige Verunsicherung, denn Ostösterreich wird – das wurde schon angekündigt – früher oder später ohnehin beitreten. weiterlesen

Daseinsvorsorge als Teil der Krisenbewältigung

Die kommunale Daseinsvorsorge leistet wichtige Beiträge zur Lebensqualität und zur Entwicklung der Städte und Gemeinden als attraktive Arbeits-, Bildungs-, Freizeit- und Wohnstandorte. Die Anforderungen und damit verbundenen Ausgaben in diesen Bereichen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Gleichzeitig haben die Finanzierungsoptionen nur eingeschränkt mitgehalten, was durch die Pandemie noch verstärkt wurde. weiterlesen

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