Karl Marx: Was fortschrittliche ÖkonomInnen 200 Jahre später noch wissen sollten

Wenige Denker des 19. Jahrhunderts sorgen noch heute für so viel Diskussionsstoff wie Karl Marx. Zu seinem 200. Geburtstag vermarktet, an den Universitäten weitgehend verdrängt, als genialer Denker gefeiert, zum Untergangspropheten gebrandmarkt. Doch seine Theorien gelten selbst seinen KritikerInnen als wegweisend. Unabhängig davon, wie man zu den politischen Ableitungen aus seinem Werk steht, fortschrittliche WissenschafterInnen können von Marx’ Methode und Analyse auch im 21. Jahrhundert einiges mitnehmen. weiterlesen

Wirtschaft neu denken – Blinde Flecken der Lehrbuchökonomie: Wir verlosen 3 Ausgaben

„Es ist mir egal, wer die Gesetze einer Nation schreibt – solange ich ihre Volkswirtschafts-Lehrbücher schreiben kann“ – dieser Satz von Wirtschaftsnobelpreisträger Paul A. Samuelson ist symptomatisch für das Selbstverständnis vieler ÖkonomInnen. Die volkswirtschaftliche Theorie ist nicht nur extrem einflussreich, sondern erhebt zugleich einen Allgemeingültigkeitsanspruch. Das Buch "Wirtschaft neu denken" zeigt auf, wie Standardlehrbücher wissenschaftliche und gesellschaftliche Kontroversen ausblenden und wie umstrittene Zusammenhänge als Naturgesetze dargestellt werden. Wir verlosen 3 Ausgaben! weiterlesen

Der Zweifel an Fakten und die Krise der Volkswirtschaftslehre

Ob Lohnhöhe, Stellung von Gewerkschaften, Freihandelsabkommen oder die Integration von Geflüchteten – ÖkonomInnen haben auf all diese Fragen Antworten, wie sich Politik und Gesellschaft dazu optimalerweise verhalten könnten. Das Vertrauen in die Volkswirtschaftslehre ist allerdings spätestens mit der Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2008 gründlich erschüttert worden. Die „Krise der Volkswirtschaftslehre (VWL)“ ist damit zum Politikum geworden und fällt aktuell mit der Erosion des Vertrauens in „allgemein anerkannte Wahrheiten“, aber auch faktenbasierte Analysen zusammen. weiterlesen
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