Weichenstellung für ein nachhaltiges Europa bis 2030?

Anfang des Jahres hat die Europäische Kommission ein Reflexionspapier zur UN-Agenda 2030 vorgelegt. Neben dem Pariser Klimaschutzübereinkommen gilt die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2015 verabschiedete Agenda 2030 als Meilenstein für die internationale Zusammenarbeit zur Förderung nachhaltiger Entwicklung und als wesentlicher Kompass für die Verwirklichung ökologisch tragfähiger und sozial gerechterer Gesellschaften. Neben den EU-Mitgliedstaaten sieht die Kommission auch die EU in der Pflicht, sich um die umfassende Umsetzung zu bemühen. Nun ist die Frage zu beantworten, welche Rolle der europäischen Ebene konkret zukommen soll. weiterlesen

Die Vorstandsvergütung als ein Garant nachhaltiger Unternehmensführung

„We have a world to win“ – damit trifft die Bewegung „Fridays for Future“ den Nerv der Zeit. Für die AktivistInnen ist klar, dass es eine stärkere Ausrichtung der politischen Agenda auf ökologische und soziale Belange braucht. Die zunehmende Bedeutung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit bringt nicht nur die Politik unter Zugzwang, auch Anleger fordern bei Investitionsentscheidungen verstärkt die Berücksichtigung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance). Der Ruf nach sozialer und ökologischer Rendite ist nicht zu überhören. Doch CSR-Ratings machen noch keine bessere Welt, dafür ist eine substanzielle Neuausrichtung der Steuerung kapitalmarktorientierter Konzerne notwendig. weiterlesen

Saubere Luft für Österreich?

Eine „Nachhaltigkeitsministerin“ blockiert auf Kosten der Allgemeinheit. Österreich hätte bis zum 1. April 2019 einen Plan mit konkreten Maßnahmen für eine gesunde Luft beschließen müssen. Das angebliche „Umweltmusterland“ tritt aber auf der Stelle, weil die österreichische Agrarlobby alles verhindert. weiterlesen

Zukunftsfähige Unternehmen: Sozial, ökologisch und ökonomisch erfolgreich

Wir reden oft nur über die schwarzen Schafe – jene meist großen Konzerne, die vielfach ihre Gewinne steuerschonend ins Trockene bringen, sich gleichzeitig der guten Infrastruktur der Staaten bedienen und Menschenrechten wenig Aufmerksamkeit schenken. Aber es gibt auch Unternehmen, die Vorreiter einer zukunftsfähigen Wirtschaft sind. Dieser Blogbeitrag stellt zwei Unternehmen vor, die soziale und ökologische Auswirkungen in ihre wirtschaftliche Tätigkeit miteinbeziehen. Ganz im Sinne der Agenda 2030. weiterlesen

Die Mobilität von Jugendlichen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland

„Mein Auto ist mein Heiligtum“. Diese klare Aussage eines Lehrlings steht für große Herausforderungen in der Planung und Etablierung einer nachhaltigen Mobilität. Schon jetzt sind junge Erwachsene, trotz Vorliebe zum eigenen Pkw, „erzwungenermaßen“ sehr oft NutzerInnen des öffentlichen Verkehrs und sollten – im Sinne eines klimafreundlichen und ressourcenschonenden Unterwegs-Seins – diesen auch in Zukunft in Anspruch nehmen. EntscheidungsträgerInnen aus unterschiedlichen Ebenen müssen vermehrt auf diese Zielgruppe und ihre Bedürfnisse bei der Mobilität eingehen. weiterlesen
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