Akademische Bildung und Migration – die (Un-)Sichtbarkeit akademischer MigrantInnen in österreichischen Medien

Aktuelle mediale Debatten um Migration und Integration tendieren dazu, auf Defizite zu fokussieren. So attestieren sie MigrantInnen etwa pauschalisierend geringe Bildungs- und Leistungsorientierung. Im Gegensatz dazu sind Darstellungen von gut gebildeten MigrantInnen gar nicht so einfach auffindbar und kommen oft nur in Nebensätzen vor. Wenn migrantische AkademikerInnen als Hauptpersonen vorkommen, dann meist als Ausnahmefiguren. weiterlesen

80 – 60 – 3 – 348

Pressefreiheit ist täglich gefährdet und muss täglich verteidigt werden, nicht erst, wenn sie ins Fadenkreuz genommen wird. Pressefreiheit ist schon dann nicht mehr selbstverständlich, wenn die Arbeitsbedingungen prekär werden. Und erst recht, wenn sie es schon sind. weiterlesen

Das Internet als Propagandamittel der Rechten

Längst ist das Internet zum Propagandamittel geworden, das die Rechten bewusst nutzen - auch mit gezielten Falschmeldungen. Sie gehören inzwischen zum Online-Alltag: Botschaften auf sozialen Medien, in denen über angebliche sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge auf Frauen geredet wird, von ihrem angeblichen Luxusleben – oder auch jene, in denen Flüchtlinge als Invasoren dargestellt werden. Vieles davon ist frei erfunden. weiterlesen

Das Urheberrecht im digitalen Zeitalter: Reformierbar oder obsolet?

Die im Auftrag der AK durchgeführte Studie „Kulturelle Produktion und Mediennutzung im Alltag“ kommt zu dem Schluss, dass durch die derzeitige Gestaltung des Urheberrechts kreatives Tätigwerden - sei es im Rahmen von Schul-, Sozial- oder Bildungsprojekten - praktisch verunmöglicht wird. Die aktuellen Entwicklungen werfen komplexe gesellschafts-, kulturpolitische und auch juristische Fragen aus. Gleichzeitig ist es unabdingbar, dass unabhängig von den aktuell bestehenden Sachzwängen eine gesellschaftliche Perspektive artikuliert wird, was Urheberrecht im 21. Jahrhundert leisten soll. weiterlesen

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