Welche Kompetenzen sind für die zukünftige Arbeitswelt wichtig?

Technologische Revolutionen und entsprechende Umbrüche in der Arbeitswelt werden immer mit der Veränderung von menschlichen Kompetenzen und Fertigkeiten (Skills) in Verbindung gebracht. Durch den Einbezug technischer Innovation verändern sich Tätigkeiten im Arbeitsablauf, und Beschäftigte müssen sich oft umstellen und umlernen. Welche Kompetenzen werden nun angesichts des digitalen Wandels weniger notwendig, und welche werden in der Arbeitswelt der Zukunft stärker gefragt sein? weiterlesen

„Hard coded“: Algorithmische Diskriminierung

Algorithmen strukturieren Informationsmengen, entnehmen Daten Sinn und regulieren die Ökonomie des Digitalen. Während die algorithmische Regulierung von Arbeits- und Lebensweisen voranschreitet, bleibt deren staatliche Regulierung bisher aus. Wenn Algorithmen unter Berufung auf Rationalität und Objektivität Personen oder ganze Gruppen ausschließen oder diskriminieren, werden grundsätzliche demokratiepolitische Versäumnisse offenkundig und gesellschaftliche Missstände verfestigt. weiterlesen

Arbeit 4.0: Methoden des 21. Jahrhunderts für Zustände des 19. Jahrhunderts

„Arbeit 4.0.“ Kaum ein Begriff, der so oft durch die Schlagzeilen gejagt wird. Und meistens sind es Bilder der Unabdingbarkeit, die an die Wand gemalt werden. Vorstellungen, an deren Ende die ach so behäbigen Gewerkschafter*innen aufgefordert werden, endlich einmal in der Wirklichkeit anzukommen und sich von sozialromantischen Forderungen zu verabschieden. Hinter „Arbeit 4.0“ lugt immer auch ein anderer Slogan hervor: „Seid doch flexibel!“ weiterlesen
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