Corona-Krise als Konsumwendepunkt – was bleibt und was kommt danach?

Die einschneidenden Veränderungen im Alltag durch die Corona-Krise betreffen natürlich auch massiv unseren Konsum: Lebensmittel, Kultur, Freizeit, Tourismus, Mobilität. Was hat sich während des Lockdowns bis heute in unserem Konsumalltag verändert und was könnte bestehen bleiben? Erst in Zukunft wird sich zeigen, wie weit die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche weiter vorangetrieben wurde und inwieweit sich nachhaltigere Konsummuster bewähren und positive Auswirkungen auf die Klimakrise haben könnten. weiterlesen

Neustart in eine schöne neue Welt?

Die Corona-Krise zeigt, dass Regierungen und Gesellschaften durchaus fähig sind, effizient und entschlossen für ein gemeinsames Ziel und gegen eine gemeinsame Krise vorzugehen. Lässt sich diese Handhabe auch auf die Klimakrise übertragen? Und wie wird es nach Corona weitergehen? Kehren wir zurück zu „Business as usual“ oder erhält Solidarität langfristig Einzug in unsere Gesellschaft? Und was kann man dabei von den Protestierenden der Fridays for Future lernen? weiterlesen

Gezielte Umverteilung stärkt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage

Die österreichische Wirtschaft ist in den vergangenen Jahren kaum gewachsen. Insbesondere der private Konsum, der mit Abstand den höchsten Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Nachfrage leistet, ist seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 nur wenig gestiegen. Dies ist Teil einer längerfristigen Entwicklung: Schon in den 15 Jahren vor der Krise war das Konsumwachstum relativ schwach. Wichtige Ursachen dafür sind eine schwache Lohnentwicklung und eine immer ungleicher werdende Verteilung der Einkommen auf die Bevölkerung. Wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Stärkung der Konjunktur sollten daher auf eine Erhöhung der Einkommen in den ärmeren Haushalten abzielen. weiterlesen
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