Kampf gegen arbeitsbedingte Krebserkrankungen

In der EU sowie in Österreich sind arbeitsbedingte Krebserkrankungen die häufigste Todesursache infolge der Arbeit. Trotz dringenden Handlungsbedarfs lässt sich der Gesetzgeber für lebensrettende Maßnahmen Zeit. So ist die Einführung risikobasierter Grenzwerte in Österreich längst überfällig. Dadurch ist das Risiko einer Krebserkrankung durch Arbeit in einigen Sektoren weiterhin enorm hoch. Außerdem ist die Erfassung berufsbedingter Expositionen gegenüber krebserzeugenden Stoffen mangelhaft. weiterlesen

Stummer Frühling 4.0

Pflanzenschutzmittel sind heute aus der industrialisierten Landwirtschaft nicht wegzudenken. Doch die Schäden, die sie an der Biodiversität anrichten, sind enorm. Wenn daran etwas geändert werden soll, muss das heutige System der industrialisierten Landwirtschaft infrage gestellt werden. weiterlesen

Verhinderung von arbeitsbedingten Krebserkrankungen hat für die Regierung keine Relevanz

Jährlich sterben in der EU mehr als 100.000 Menschen an arbeitsbedingten Krebserkrankungen, die von karzinogenen Arbeitsstoffen ausgelöst wurden. In Österreich sind es jährlich 1.800 Todesfälle. Damit ist Krebs durch Arbeit Todesursache Nr. 1 am Arbeitsplatz. Die Belastungen durch Schadstoffe sind zu hoch, während der ArbeitnehmerInnenschutz zu niedrig ist, in der EU sowie in Österreich. Für die Regierung sind jedoch bessere Regelungen zur Vorbeugung arbeitsbedingter Krebserkrankungen ein Randthema. weiterlesen

Präsentismus: eine schlechte Investition

Für viele Arbeitnehmer/-innen ist es ganz normal, krank zur Arbeit zu gehen. Dabei sind die Folgen für Beschäftigte und Unternehmen dramatisch, wie der Arbeitsgesundheitsmonitor der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt. Neue Ansätze bei der Information und im Umgang mit Krankenständen sind nötig, um ein Umdenken zu erwirken. weiterlesen

Arbeiten mit Kunden/-innen – eine besondere Leistung

Beschäftigte mit ständigem Kundenkontakt erbringen tagtäglich eine besondere, aber leider sehr oft nicht sichtbare Leistung: Sie müssen zu ihren Kunden/-innen immer freundlich sein, egal wie es ihnen gerade selber geht oder wie herablassend der Kunde/die Kundin gerade ist. Es wird mit Menschen gearbeitet, die jeweils eigene Interessen und Bedürfnisse haben. Daher benötigt diese besondere Arbeit auch eine besondere Anerkennung, höhere Entlohnung und Wertschätzung! weiterlesen
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