Systembruch bei der Sonntags- und Feiertagsruhe

Im Zuge der im Sommer 2018 viel diskutierten und umstrittenen Novelle des Arbeitszeitrechts ging in der öffentlichen Wahrnehmung beinahe unter, dass auch das Arbeitsruhegesetz zugunsten der ArbeitgeberInnen „gelockert“ und „liberalisiert“ wurde. Bisher mussten gesetzlich determinierte Erforderlichkeiten vorliegen, um Wochenenddienste oder ausnahmsweise Arbeit an Feiertagen anordnen zu können. Seit 1.9.2018 können ArbeitgeberInnen aller Branchen ohne diese Determinanten (unvermeidbare Tätigkeiten im Gesundheitsbereich, Verkehr, Infrastrukturdienste u.ä.) auf eine „Vereinbarung“ mit dem Betriebsrat oder sogar mit der/dem einzelnen ArbeitnehmerIn drängen. weiterlesen

Arbeit & Generation Y

Unsere Arbeitswelt unterliegt einem ständigen Wandel durch neue Technologien und Medien. Dies verändert die Produktion, die Dienstleistungen und den Konsum der Menschen auch im Burgenland. Wichtig ist allerdings, dass bei diesen Veränderungen auf die ArbeitnehmerInnen nicht vergessen wird. Aus diesem Grund wurde voriges Jahr von der Arbeiterkammer Burgenland eine Studie initiiert, die sich mit der „Generation Y“ und deren Wünschen und Ansprüchen an eine moderne Arbeitswelt beschäftigt. weiterlesen

Junge Stadt

Junge Menschen werden gerne als einheitliche Gruppe unter dem Begriff der Jugend versammelt. Tatsächlich befinden sich junge Menschen aber in sehr unterschiedlichen Lebensverhältnissen – sie kommen nicht mit denselben Chancen zur Welt. weiterlesen

Innovative Arbeitszeitverkürzungsmodelle im Betrieb

Das Thema Arbeitszeit erlebt seit geraumer Zeit eine Renaissance. Dies erscheint angesichts der derzeitigen multiplen Krise nicht verwunderlich, verknüpft das Thema doch so Verschiedenes wie Beschäftigung, Gendergerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Lebensqualität und Gesundheit. Relativ wenig Aufmerksamkeit bekam bisher die betriebliche Praxis: Unter welchen Bedingungen funktioniert Arbeitszeitverkürzung gut und welche Hürden müssen überwunden werden? weiterlesen

Jung in Wien

Wien gehört zu den lebenswertesten Städten der Welt. Auch die Jungen schätzen die Stadt, jedoch gibt es einige die mit Benachteiligungen zu kämpfen haben. Derzeit leben rund 386.000 Menschen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren in Wien. Diese Gruppe wird in den kommenden zehn Jahren um etwa fünf Prozent wachsen, die Gruppe der unter 15-Jährigen sogar um 16 Prozent. Damit wird Wien zum jüngsten Bundesland Österreichs. Um die hohe Lebensqualität in der Stadt auch für künftige BewohnerInnen zu gewährleisten, ist es entscheidend, die Lebensverhältnisse und Bedürfnisse junger StadtbewohnerInnen gut zu kennen. weiterlesen
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