Forschung, Technologie und Innovation: Der Erfolg hängt an den Beschäftigten

Eine qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung sowie eine hohe Innovationsbereitschaft der Beschäftigten sind die Voraussetzungen für erfolgreiche Innovationen österreichischer Unternehmen. Hinzu kommen noch neuere, zum Teil sogar disruptive Entwicklungen, die erhebliche Herausforderungen für die Beschäftigten und das gesamte Qualifikationssystem darstellen. Eine Strategie für Forschung, Technologie und Innovation (FTI) muss daher Mitbestimmung ermöglichen und die Beschäftigten stärker in den Mittelpunkt stellen. weiterlesen

F&E: Wie wird Österreich zum Innovationsführer?

Österreichs Wirtschaft kann im Wettbewerb nur mit Qualität, technologischem Vorsprung und hoher Wertschöpfung bestehen. Qualifizierte, motivierte MitarbeiterInnen und ihre Forschung und Innovationen sind daher für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft eine entscheidende Voraussetzung und gleichzeitig ein wichtiger Schlüssel für die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen. Damit Österreich zur Gruppe der Innovationsführer aufsteigen kann, muss das geplante Update der FTI-Strategie ein „großer Wurf“ werden. Dies kann nur unter Berücksichtigung der Beschäftigten und Einbeziehung der ArbeitnehmerInnenorganisationen gelingen. weiterlesen

Haltung bewahren: Marie Jahoda als Vorbild

Marie Jahoda ist ein Vorbild für Sozialwissenschaftler und Sozialwissenschaftlerinnen. Sie war nicht nur Wissenschaftlerin und an der Erforschung von Fakten alleine interessiert, sondern richtete ihren Fokus immer auch auf die Betroffenen und deren reale Probleme. Diese Einstellung zur Arbeit als Wissenschaftlerin ist im heutigen Wissenschaftsbetrieb selten geworden. Unter dem Titel „Lebensgeschichtliche Protokolle der arbeitenden Klassen 1850–1930“ erscheint demnächst im Studienverlag ihre Dissertation aus dem Jahr 1932 mit einer umfangreichen Würdigung von Marie Jahoda und ihrer Arbeit. weiterlesen

Arbeitsplätze durch Innovation

Im Auftrag der AK untersuchte das WIFO, wie sich technische Innovationen auf die Beschäftigung auswirken. Das Ergebnis: Die in der Studie hochgerechneten Beschäftigungseffekte für die untersuchten Innovationen im Zeitraum 2004 bis 2006 ergeben, dass diese in den beiden Folgejahren für über ein Drittel des gesamten damaligen Beschäftigungszuwachses in Österreich verantwortlich waren. Netto wurden jährlich 19.000 Arbeitsplätze geschaffen – überwiegend durch Prozess- bzw. Produktinnovationen. Damit wird deutlich, dass das Angebot innovativer und qualitativ hochwertiger Produkte und Dienstleistungen und keine rein kostenorientierte Strategie, die auf Massenproduktion und Lohndruck abzielt, für Österreichs Wirtschaft am erfolgversprechendsten ist. Eine aktivere Innovationspolitik, Verbesserungen im Bildungssystem und die Einbindung der Belegschaft sind daher gefordert, um mehr Beschäftigung durch Innovation zu schaffen. weiterlesen

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