EU-Wirtschaft ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltig gestalten!

Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Eurozone verbesserte sich in den letzten Jahren nachhaltig, nicht jedoch die ökologische. Im Herbstpaket im Rahmen des letzten Europäischen Semesters der Juncker-Kommission werden diese Themen durchaus aufgegriffen, allerdings bleiben die Schritte halbherzig. Soziale Absicherung, Inklusion, niedrige Arbeitslosigkeit, gute Arbeitsbedingungen für alle und ökologische Grenzen müssen gleichzeitig adressiert werden. weiterlesen

12 Thesen zur Finanzmarktregulierung

Die Bedeutung des Finanzsektors in der Weltwirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und hat erhebliche Ressourcen und Aufmerksamkeit von anderen Bereichen der Wirtschaft abgezogen. Auch die Auswirkungen der großen Finanzkrise 2008 waren – und sind nach wie vor – enorm, etwa punkto Arbeitslosigkeit, Einkommen und öffentliche Finanzen. Selbst wenn sich seither einiges getan hat, so bleibt im Sinne einer wohlstandsorientierten Finanzmarktregulierung noch viel zu tun, insbesondere auf europäischer Ebene. weiterlesen

Der Niedergang der neoliberalen Geldpolitik

Neoliberale Politikansätze sind wieder auf dem Vormarsch, unter anderem der ideologische Glaube, dass Geldpolitik das einzig zulässige politische Instrument sei, um Industrienationen auf den Wachstumspfad zurückzuführen. Expansice Fiskalpolitik wird hingegen, insbesondere von konervativen Regierungen, abgelehnt. Doch wie wirksam ist die aktuelle Geldpolitik wirklich? weiterlesen

Video: Warum ist die Arbeitslosigkeit in Österreich höher als in Deutschland?

Markus Marterbauer im Videoblog, 2. Oktober 2015

In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit, während sie in Deutschland sinkt. Warum?

Und: Wie erreichen wir in Österreich eine nachhaltige Trendumkehr.

Markus Marterbauer bringt in unserem A&W-Videoblog die Gründe auf den Punkt und hat konkrete Vorschläge, über die wir reden sollten.

Edmund Phelps Verleugnung der Austerität in Griechenland: Ergebnis eines kapitalen Datenfehlers

Die Analyse von Nobelpresiträger Phelps ist ganz einfach falsch. Er behauptet, der Rückgang der Beschäftigung in Griechenland habe nicht mit den starken Kürzungen der öffentlichen Ausgaben zu tun. Doch Phelps hat einen kapitalen Datenfehler begangen. Denn die Fakten zeigen deutlich: Die Korrelation zwischen Staatskonsum und Beschäftigung ist eindeutig. weiterlesen
Themen
MENÜ