Entlassungen wegen Twittern oder Facebook-Postings: Is the Medium the Message?

Seit einigen Jahren häufen sich gerichtsanhängige Fälle rund um Kündigungen und (fristlose) Entlassungen aufgrund von Aktivitäten in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Rechtsprechung ist noch recht uneinheitlich in Bezug auf Kommentare oder Statusmeldungen, die als Beleidigungen, Firmenrufschädigungen, Betriebsgeheimnisverrat oder „Vertrauensunwürdigkeit“ verstanden werden könnten. So kann etwa das Hinzufügen des Emoticons „zwinkerndes Smiley“ unter Umständen den Arbeitsplatz retten. Gesichert ist das aber nicht!

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