Im Verborgenen: digitale Kompetenzen bei systemrelevanten Berufsfeldern

Die hartnäckige Einteilung in „weibliche“ und „männliche“ Kompetenzen und deren ungebrochen hierarchische Bewertung ist ein jahrzehntealtes Gleichstellungsthema. Dieses findet auch in den „modernen“ digitalen Zeiten seine Fortführung. Könnte es helfen, in den „weiblich dominierten“ Berufsfeldern „männlich konnotierte“ Kompetenzen sichtbar zu machen? Dieser Frage wird in einem laufenden Forschungsprojekt nachgegangen, gefördert durch den Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 der AK Wien. weiterlesen

Drei Schritte zu einer guten Pflege 4.0

Schon die schwarz/türkis-blaue Bundesregierung hat sich in ihrem „Masterplan Pflege“ die Digitalisierung der Pflegearbeit zum Ziel gesetzt, um der Pflegekrise entgegenzuwirken. Das aktuelle Regierungsprogramm von Schwarz/Türkis-Grün setzt stattdessen „Arbeitsalltagserleichterung durch Digitalisierung“ auf die pflegepolitische Agenda. Digitalisierung allein ist allerdings noch kein Garant für eine gute Pflege. Drei Schritte müssen erfolgen, wenn Digitalisierung tatsächlich den Pflegealltag erleichtern soll. weiterlesen

KI und betriebliche Mitbestimmung: gemeinsame Nenner oder getrennte Welten?

Die zunehmende Digitalisierung, der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und neue rechtliche Rahmenbedingungen haben die Anforderungen von Unternehmen und deren Beschäftigten stark verändert. In diesem Beitrag veröffentlichen wir Befragungsergebnisse über die gemeinsamen und getrennten Sichtweisen zwischen Beschäftigten und ihren Unternehmen im Zuge des digitalen Transformationsprozesses. Es zeigte sich, dass das Mitreden über neue Technologien, Organisations- und Investitionsentscheidungen ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen und deren Beschäftigte sein kann. weiterlesen
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