Big Data und data-mining in der öffentlichen Sozialverwaltung – Datenschutzpolitischer Handlungsbedarf?

Öffentliche Institutionen – vom Arbeitsmarktservice über die Krankenkassen bis hin zu den Landes-Sozialhilfebehörden – sammeln, speichern und verwerten Daten für ihre eigenen Zwecke. Sie werden dabei durch eine zentrale Anforderung an staatliches Handeln getrieben – ihre Dienstleistungen effizient und effektiv zu erbringen. Doch die Analyse und das Einsetzen von Algorithmen bei der Prognose (Schlagworte “Big Data” und “data-mining”)  hat auch Grenzen und braucht einen entsprechenden rechtlichen Rahmen.

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