Begrenzung des systemischen Risikos heimischer Banken: Bitte warten!

Makroprudentielle Risiken – ein selbst für wikipedia weitgehend unbekannter Begriff – stellen einen nicht unwesentlichen Teil der internationalen Bankenregulierungsrichtlinien (Basel III) dar. In Europa wurde die Beaufsichtigung und Begrenzung dieser Risiken mittels direkt wirksamer EU-Verordnung sowie einer Richtlinie 2013 umgesetzt. Mit diesen Schritten und den weiter folgenden zur Bankenunion mit den Eckpunkten gemeinsame Aufsicht, Bankenrestrukturierung und –abwicklung sowie harmonisierte Einlagensicherung, sollte der Bankensektor besser reguliert und widerstandsfähiger gegen Krisen gemacht werden. Jetzt gilt es das systemische Risiko auch in Österreich zu begrenzen.

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