„Migrantisierung“ von Prekarität. Migrantische Beschäftigte in der COVID-19-Krise

Die COVID-19-Krise hat eines besonders deutlich gemacht: Migrantische Arbeitskräfte waren und sind für die Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens, der Lieferketten und der Landwirtschaft unverzichtbar. Gleichzeitig sind sie verstärkt von den desaströsen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie betroffen. Die gesellschaftliche Bedeutung von Arbeitsmigrant_innen steht jedoch im Widerspruch zur fehlenden Anerkennung ihrer Arbeit in Bezug auf Entlohnung, Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Wertschätzung. weiterlesen

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