Das Arbeit&Wirtschaft Online-Magazin ist da!

Der A&W-Blog bekommt Zuwachs durch das neue Arbeit&Wirtschaft Online-Magazin – dieselbe Marke, dieselbe Ausrichtung, aber andere, mitunter umfangreichere Formate, journalistisch aufbereitet. Beim A&W-Blog bleibt es weiterhin dabei: jeden Tag ein fundierter Artikel von ExpertInnen zu unterschiedlichen arbeits- und wirtschaftsbezogenen Themen.

Was steckt hinter dem neuen Arbeit&Wirtschaft Online-Magazin?

Die Bundesregierung rüttelt am bisher gut funktionierenden sozialpartnerschaftlichen Erfolgsprinzip: Sie führt durch das neue Arbeitszeitgesetz längere Arbeitstage ein, legt Pläne zur Reform des Sozialversicherungssystems vor und gefährdet den Ausgleich zwischen Arbeit und Wirtschaft – zahlreiche Maßnahmen, die das Gleichgewicht im Staat zulasten der ArbeitnehmerInnen verschieben.

Über diese immer häufiger auftretenden drastischen Einschnitte gilt es zu informieren. Denn Wirtschaft, das sind alle. Egal ob ArbeiterInnen oder Angestellte, EPUs oder Großunternehmen – es ist ein gemeinsames System, das es politisch zu gestalten gilt. Es sind die Interessen aller, die ausgeglichen werden müssen. Das Online-Magazin positioniert sich dabei ganz klar auf der Seite der ArbeitnehmerInnen. „Wir gestalten ein wirtschafts-, sozial- und gesellschaftspolitisches Online-Magazin, das seine Themen aus Sicht der ArbeitnehmerInnen behandelt“, so Michael Mazohl, Chefredakteur des Online-Magazins Arbeit&Wirtschaft.

Wie reiht sich das neue Online-Magazin in die bisherige A&W-Medienlandschaft ein?

Die Marke A&W blickt auf eine lange Geschichte zurück. Begonnen hat alles im Jahr 1923: Die Printzeitschrift Arbeit und Wirtschaft wurde von Anton Hueber, dem Generalsekretär der Freien Gewerkschaften und Franz Dolmes, dem Präsidenten der Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien gegründet. Aufbauend auf dieser langjährigen Tradition erscheinen heute unter der Verantwortlichkeit von Sonja Fercher zehn Hefte pro Jahr – zehn Themenschwerpunkte in gedruckter Form, die nun zusätzlich auch im Online-Magazin nachzulesen sind.

Seit 2013 gibt es den A&W-Blog. Täglich werden hier fundierte Beiträge von ExpertInnen aus Wissenschaft und ArbeitnehmerInnenvertretung veröffentlicht. Die Meinung der AutorInnen muss sich dabei nicht zwangsläufig mit den Positionen der Organisationen decken, aber sie verfolgen allesamt ein wichtiges Ziel: „Wir wollen die Welt nicht nur abbilden, sondern auch gestalten“ – mit Argumenten, die Debatten anstoßen und helfen, den Mainstream kritisch zu hinterfragen. Der A&W-Blog hat sich in den vergangenen fünf Jahren zu einem der bedeutendsten politischen Blogs im deutschsprachigen Raum entwickelt. Darauf aufbauend sollen auch weiterhin täglich Hintergründe durchleuchtet und mit Fakten dem Mainstream kritisch gegengehalten werden.

Die beiden Medienformen Printzeitschrift und Blog werden nun um das Online-Magazin ergänzt: mit Kernfragen, die Beschäftigte bewegen, Beiträgen zu politischen Debatten sowie ergänzenden Zahlen, Daten und Fakten. Dadurch eröffnen sich neue Perspektiven auf komplexe Zusammenhänge, die in ihrer Gesamtheit von allen Seiten betrachtet werden – und das mit allem, was die journalistische Bandbreite hergibt:

  • Interviews und Portraits holen das fundierte Fachwissen zentraler AkteurInnen ab und stellen diese vor.
  • Reportagen liefern wertvolle Einblicke hinter die Kulissen der gelebten Praxis.
  • Hintergrundberichte durchleuchten die aktuellen Themen von allen Seiten und bieten eine Grundlage für den politischen Diskurs.
  • Kommentare spiegeln die persönlichen Meinungen wider und liefern damit neue Standpunkte, die Diskussionen anregen.

Die Verbreitung der Inhalte mithilfe reichweitenstarker Social-Media-Kanäle ist die Antwort auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der LeserInnenschaft: Für alle genau dort abrufbar, wo sie ohnehin aktiv sind und sich am liebsten aufhalten. Auf Facebook, Twitter, Instagram und WhatsApp sowie in Newslettern wird vor allem auf unterschiedliche Formate gesetzt: Grafiken, Videos, Bilder, komprimierte Kernaussagen sowie Originalzitate. Unterschiedliche Formate, die allesamt im Zeichen des Wunsches nach leicht zugänglichen, aber fundiert recherchierten Informationen stehen – mit der Expertise jener Personen, die sich tagtäglich mit den Themen Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Bildung, Frauen, Verteilung, Gesellschaft, Digitalisierung und Mitbestimmung auseinandersetzen.

 

Der neue Zuwachs der Arbeit&Wirtschaft-Medienlandschaft ist ein wirtschafts-, sozial- und gesellschaftspolitisches Online-Magazin, das seine Themen aus Sicht der ArbeitnehmerInnen behandelt. Dieselbe Marke, dieselbe Ausrichtung, aber andere, mitunter umfangreichere Formate – um die Welt nicht nur abzubilden, sondern auch gemeinsam zu gestalten: für ein gutes Leben für alle.

 

Hier geht’s zum Arbeit&Wirtschaft Online-Magazin: https://www.arbeit-wirtschaft.at/

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